Empfehlungen
- Nicht sicher für Haustiere, da sie bei Verschlucken giftig sein kann.
- Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden, da die Blätter verbrennen können.
Pflege
- Licht: Passt sich an jede Lichtintensität an, bevorzugt aber indirektes Licht.
- Bewässerung Mäßig: Wenn das Substrat austrocknet.
- Feuchtigkeit: Sie mag keine Abkühlung, also die Blätter nicht besprühen.
- Top-Tipp: Sie behält ihr glänzendes Aussehen, wenn Sie die Blätter von Zeit zu Zeit mit einem Tuch abwischen.
Vorteile
- Zamioculcas haben eine große Fähigkeit, die Luft von schädlichen Partikeln wie Toluol und Xylol zu reinigen, hochgiftigen Substanzen, die in chemischen Reinigungsmitteln oder Haushaltsmöbellacken enthalten sind.
Preguntas frecuentes
Sie speichert Wasser und Nährstoffe in großen unterirdischen Knollen, was es ihr ermöglicht, monatelang ohne Bewässerung zu überleben. Ihre Blätter haben eine wachsartige Kutikula, die den Wasserverlust enorm reduziert. Sie verträgt schwaches Licht, trockene Luft, Düngermangel und längeres Vergessen besser als fast jede andere Zimmerpflanze.
Ja. Die ganze Pflanze enthält Calciumoxalat-Kristalle, die bei Kauen Mund, Zunge und Verdauungstrakt reizen. Verursacht bei Hunden und Katzen Speicheln, Erbrechen und Schluckbeschwerden. Die Toxizität ist mild bis mäßig und erfordert selten tierärztliche Behandlung außer bei großer Aufnahme.
Nein. Das Gerücht stammt aus einer falsch interpretierten polnischen Studie aus den 2000ern, die Spuren einer in vielen Pflanzen vorhandenen Verbindung entdeckte. Die Zamioculcas ist nicht gefährlicher als jede andere Pflanze der Familie Araceae. Man muss nur vermeiden, dass Tiere oder Kinder sie verzehren.
Sie sind Reserveorgane: speichern Wasser, Stärke und Nährstoffe, die die Pflanze nutzt, wenn sie sie nicht von außen bekommen kann. In ihrem natürlichen Lebensraum — Gebiete mit langen Trockenzeiten — sind sie das, was es der Zamioculcas ermöglicht, nach Monaten ohne Regen wieder auszutreiben. Sie wachsen Jahr für Jahr, wenn die Pflanze Platz hat.
Ja, aber drinnen selten. Wenn sie es tut, bildet sie einen cremefarbenen Spadix, umgeben von einem grünen Spatha, ähnlich einem kleinen Spathiphyllum, der ebenerdig herauskommt und halbverborgen zwischen den Blättern bleibt. Erscheint meist an erwachsenen Pflanzen mehrerer Jahre.
Sie stammt aus Ostafrika, vor allem aus Kenia, Tansania und Südafrika, wo sie in felsigen Böden und trockenen Wäldern wächst. Obwohl sie sich erst in den 90er Jahren als Zimmerpflanze popularisierte (dank niederländischer Gärtner), war sie lokal seit Jahrhunderten bekannt.
Rabenpflanze (ZZ)
Zamioculcas zamiifolia oder Raven Plant, auch bekannt als ZZ plant nach den Initialen ihres wissenschaftlichen Namens.
Empfehlungen
- Nicht sicher für Haustiere, da sie bei Verschlucken giftig sein kann.
- Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden, da die Blätter verbrennen können.
Pflege
- Licht: Passt sich an jede Lichtintensität an, bevorzugt aber indirektes Licht.
- Bewässerung Mäßig: Wenn das Substrat austrocknet.
- Feuchtigkeit: Sie mag keine Abkühlung, also die Blätter nicht besprühen.
- Top-Tipp: Sie behält ihr glänzendes Aussehen, wenn Sie die Blätter von Zeit zu Zeit mit einem Tuch abwischen.
Vorteile
- Zamioculcas haben eine große Fähigkeit, die Luft von schädlichen Partikeln wie Toluol und Xylol zu reinigen, hochgiftigen Substanzen, die in chemischen Reinigungsmitteln oder Haushaltsmöbellacken enthalten sind.
Preguntas frecuentes
Sie speichert Wasser und Nährstoffe in großen unterirdischen Knollen, was es ihr ermöglicht, monatelang ohne Bewässerung zu überleben. Ihre Blätter haben eine wachsartige Kutikula, die den Wasserverlust enorm reduziert. Sie verträgt schwaches Licht, trockene Luft, Düngermangel und längeres Vergessen besser als fast jede andere Zimmerpflanze.
Ja. Die ganze Pflanze enthält Calciumoxalat-Kristalle, die bei Kauen Mund, Zunge und Verdauungstrakt reizen. Verursacht bei Hunden und Katzen Speicheln, Erbrechen und Schluckbeschwerden. Die Toxizität ist mild bis mäßig und erfordert selten tierärztliche Behandlung außer bei großer Aufnahme.
Nein. Das Gerücht stammt aus einer falsch interpretierten polnischen Studie aus den 2000ern, die Spuren einer in vielen Pflanzen vorhandenen Verbindung entdeckte. Die Zamioculcas ist nicht gefährlicher als jede andere Pflanze der Familie Araceae. Man muss nur vermeiden, dass Tiere oder Kinder sie verzehren.
Sie sind Reserveorgane: speichern Wasser, Stärke und Nährstoffe, die die Pflanze nutzt, wenn sie sie nicht von außen bekommen kann. In ihrem natürlichen Lebensraum — Gebiete mit langen Trockenzeiten — sind sie das, was es der Zamioculcas ermöglicht, nach Monaten ohne Regen wieder auszutreiben. Sie wachsen Jahr für Jahr, wenn die Pflanze Platz hat.
Ja, aber drinnen selten. Wenn sie es tut, bildet sie einen cremefarbenen Spadix, umgeben von einem grünen Spatha, ähnlich einem kleinen Spathiphyllum, der ebenerdig herauskommt und halbverborgen zwischen den Blättern bleibt. Erscheint meist an erwachsenen Pflanzen mehrerer Jahre.
Sie stammt aus Ostafrika, vor allem aus Kenia, Tansania und Südafrika, wo sie in felsigen Böden und trockenen Wäldern wächst. Obwohl sie sich erst in den 90er Jahren als Zimmerpflanze popularisierte (dank niederländischer Gärtner), war sie lokal seit Jahrhunderten bekannt.