Licht: Bevorzugt schwaches Licht oder Halbschatten. Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden.
Gießen: Die Pflanze mäßig gießen und das Substrat zwischen den Wassergaben austrocknen lassen, um Staunässe zu vermeiden.
Luftfeuchtigkeit: Sie passt sich gut an unterschiedliche Luftfeuchtigkeiten an, bevorzugt aber eine Umgebung mit mäßiger Luftfeuchtigkeit.
Düngung: Düngen Sie die Pflanze im Frühjahr und Sommer mit einem ausgewogenen Dünger, um ein gesundes Wachstum zu fördern.
Beschneiden: Schneiden Sie beschädigte oder vergilbte Blätter ab, um die Pflanze gesund zu halten und neues Wachstum zu fördern.
Reinigung: Die Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch abstauben, um sie frei von Verstopfungen zu halten und eine bessere Photosynthese zu ermöglichen.
Schädlingsbekämpfung: Untersuchen Sie die Pflanze regelmäßig auf Anzeichen von Schädlingen wie Spinnmilben oder Wollläusen und behandeln Sie sie bei Bedarf.
Umpflanzen: Pflanzen Sie Aspidistra in einen etwas größeren Topf um, wenn die Wurzeln das aktuelle Gefäß vollständig ausgefüllt haben, normalerweise alle zwei bis drei Jahre.
Temperatur: Bevorzugen Sie gemäßigte Temperaturen, vermeiden Sie plötzliche Temperaturschwankungen und schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft.
Winterruhe: Reduzieren Sie im Winter die Wasser- und Düngermenge etwas, um der Pflanze eine Ruhephase zu ermöglichen.
Lustige Fakten
Anzeichen von Schwäche
Gelbe oder verwelkte Blätter: Dies kann ein Hinweis auf mangelnde oder übermäßige Bewässerung sein.
Farbverlust auf den Blättern: Dies kann ein Zeichen für Lichtmangel sein.